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Mit Kindern Paris entdecken

Paris: Stadt der Liebe, aber auch Stadt der Kinder! Hier finden Sie unsere persönlichen Highlights in und um Frankreichs Hauptstadt.

Paris mit Kindern – das würde ich unbedingt empfehlen:

Disneyland ist bei vielen Familien „gesetzt“, deshalb brauchen wir es hier nicht zu empfehlen. Nun hat Disney ja direkt nicht so viel mit Frankreich zu tun. Entdecken Sie deshalb auch einmal das eigentliche Paris oder französische Attraktionen, angefangen mit diesen Highlights.

 

1. Den Glöckner machen

Dank des komplexen historischen Romans von Victor Hugo und der späteren, stark vereinfachten Disney-Geschichte weltberühmt: Die unglückliche Liebesgeschichte zwischen dem buckeligen Glöckner Quasimodo und der schönen Zigeunerin Esmeralda. Fahren Sie zur fast tausend Jahre alten Kathedrale Notre-Dame im Herzen von Paris, auf der Altstadtinsel „im“ Fluss Seine. Vor den 69 Meter hohen Zwillingstürmen sehen Sie garantiert 3-10 Touristen, die für das Erinnerungsfoto wie der arme Quasimodo buckelig vor der Kirche stehen. Wahrscheinlich nach dem „Abstützen“ des Schiefen Turms von Pisa die am häufigsten eingenommene Fotopose der Welt… Kinder sind meist begeistert!

 

2. Zu Fuß auf den (halben) Eiffelturm

Auch mit Kindern unbedingt besuchen, vielleicht zur Motivation mit ein paar Rallyefragen, die die Kinder vor Ort oder vorher mit Internethilfe lösen müssen:

Wann wurde er gebaut und wie hoch ist der Eiffelturm?
1887-1889, 329 Meter mit Antennen, damit ist er trotz seines stolzen Alters immer noch eines der zwanzig höchsten Bauwerke Europas.

Was wiegt der Turm? Soviel wie circa a) 500, b) 5.000 oder c) 9.000 Mittelklasse-Autos? 10.100 Tonnen, also Antwort c.

Warum heißt er so?
Weil Gustave Eiffel der Initiator und Bauherr war (ausführender Chefarchitekt war hingegen Stephen Sauvestre).

Kann ich statt mit dem Fahrstuhl auch zu Fuß hoch?
Ja, aber zu Fuß nur bis auf die zweite Ebene (Restaurant) auf 115 Metern Höhe.
Das kostet derzeit nur 5 Euro pro Person (Fahrstuhl 8,50 Euro, bzw. Fahrstuhl auf die Aussichtsplattform in 276 Meter Höhe 14,50 Euro, Jugendliche von 12-24 Jahren jeweils ca. 20% günstiger, Kinder von 4-11 Jahren 30-50% günstiger). Infos in Deutsch http://www.eiffel-tower.com/de

 

3. Statt Disneyland: Katzen aus aller Welt oder Asterix und Obelix besuchen

Der Parc des Félins in Lumigny-Nesles liegt etwa 1 Autostunde östlich von Paris, nicht weit vom Disneyland. Hier werden in naturnahen Gehegen Löwen, Leoparden, Luchse und viele andere Katzen gezeigt. Auch andere Tiere, wie die Lemurenaffen und natürlich ein Streichelzoo dürfen nicht fehlen! Einziger Wermutstropfen, zumindest, wenn Ihre Kinder kein Französisch in der Schule haben: Viele Tafeln mit Informationen über die Tiere sind nur in Französisch. Trotzdem: Der parkartig angelegte Zoo ist ein herrlicher Kontrast zum Großstadtrummel!

Auch der Parc Asterix vor den Toren Paris ist einen Besuch wert. In Deutschland steht er ein bisschen im Schatten von Disneyland, und die Asterix-Comics wurden vielleicht eher von der Elterngeneration verschlungen. Aber viele Kids haben die Verfilmungen mit Gérard Depardieu in seiner Paraderolle als dicker, bärenstarker Obelix gesehen. Und auch ein wenig „Geschichtsunterricht“ über das Römische Reich vor über 2000 Jahren ist hier auf unterhaltsame, kurzweilige Weise möglich. Der Parc Asterix bietet viele Fahrgeschäfte, Shows, das gallische Dorf, den römischen Palast und einen tollen Abenteuerspielplatz.

Eines, was fast jedes Kind fasziniert, findet sich in nahezu allen Geschichten und in der Welt rundum Asterix: Die vielfachen Variationen des Widerstands der Kleinen und Mutigen (den unbeugsamen Galliern) gegen die Großen (den scheinbar übermächtigen, aber oft überheblichen oder „schusseligen“ Römern).






4. Bummel mit Flair

Auch mit Kindern können Sie entspannt durchs mondäne Paris flanieren: Beginnen Sie an den weltberühmten Champs-Elysées. Sicher haben viele Kinder keine Lust auf einen Schaufensterbummel entlang der Edelboutiquen. Aber die breiten Grünstreifen im östlichen Teil, Richtung Grand Palais/ am Rond Point an den „Champs“, laden zum Spielen, zum ‚Spatzen füttern’ oder einfach zum Eis essen ein. Während die Kinder auf den Spielplätzen toben, genießen die Eltern bei einem Café au lait oder auf den zahlreichen Parkbänken ein bisschen Parisflair. Hier kommen auch viele Pariser Familien her. Unsere Erfahrung ist: Unsere Tochter hatte besonders mit 3-6 Jahren viel Spaß beim Bummel durch eine fremde Großstadt, so lange wir genug Platz/Grünflächen und ggf. Eiscafés in die Spaziergänge eingeplant haben. Und wir haben vom größten Autolärm Abstand gehalten und natürlich auf lange Museumsbesuche verzichtet.

 

5. „Das verrückte Gebäude“ Centre Pompidou

Das 1977 erbaute Zentrum moderner Kunst in der Rue Beaubourg ist noch heute ein Hingucker, schon von außen. Versorgungsleitungen, Flure und mehr laufen außen an diesem völlig ungewöhnlich aussehenden, futuristischen Gebäude entlang. Auch Kinder, die sich nicht die Bohne für Architektur oder Kunst interessieren, werden merken: Das ist etwas Besonderes, nicht umsonst heißt einer der Baustile auch „Brutalismus“, weil hier wirklich radikal anders gebaut wurde. Die Ausstellungen modernster, oft abstrakter Kunst innen sind sicher eher etwas für größere Kids. Aber rundum die gemütlichen Straßen und Gassen ums Centre Pompidou tummeln sich Straßenkünstler, Jongleure, Feuerspucker und andere – da wird’s garantiert nicht langweilig!

 

Übernachten/ Camping mit Kind in und um Paris
Tagsüber Großstadtrubel oder Freizeit- und Tierparks besuchen, abends im Grünen entspannen: Eine Auswahl kinderfreundlicher Campingplätze oder auch Ferienwohnungen in und um Paris finden Sie beim Familienreiseveranstalter Vacanceselect.

 

PS: Zu Sprachproblemen beim (Camping-)Urlaub in Frankreich: Viele Deutsche haben ja Vorurteile über die angebliche Abneigung der Franzosen gegen Fremdsprachen. Einige fühlen sich wegen der Kommunikationsprobleme gar unfreundlich behandelt. Das kann natürlich in Einzelfällen vorkommen. Aber meine Erfahrung und meine Meinung ist: Die meisten Franzosen sind nicht unfreundlich gegenüber Deutschen. Die jüngeren Franzosen sprechen, wenn auch manchmal nicht so gerne, manchmal Deutsch, und fast alle Englisch. Ich war schon 8x mit oder ohne unseren Kindern auf Campingplätzen in Frankreich und spreche auch kaum Französisch. Trotzdem erntet man meist ein freundliches Lächeln. Ein einfaches Bonjour oder Merci reicht oft schon. Die weitere Verständigung geht notfalls mit Händen und Füßen…

Außerdem ist Paris eine der am meisten besuchten Touristenstädte der Welt. Insofern ist man hier an englisch- und deutschsprachige Gäste gewöhnt. Und: Sind wir Deutschen anders, was den Stolz auf unsere Sprache oder das Unterhalten mit ausländischen Touristen angeht? Also – unsere französischen Nachbarn sind meiner Meinung nach definitiv nicht „arroganter“ als manch andere große europäische Kulturnation…

Einzige Einschränkung aus meiner Sicht: Hinweisschilder und Infotafeln in Zoos und Museen sind teils nicht auf Englisch/Deutsch, außer in den ganz großen Institutionen wie im Louvre. Aber die Internetseiten aller großen Attraktionen sind mehrsprachig: Wenn es keine deutsche Version gibt, dann jedoch immer eine englische.











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